Ökologische Hauskonzepte

Gerade in Zeiten des Klimawandels und immer weiter steigenden Energiekosten sind Energieeffizienz und Nachhaltigkeit für viele Bauherren von großer Wichtigkeit. Wer sich aber über die verschiedenen Varianten des ökologischen Bauens informieren will, stolpert nicht selten über die manchmal etwas verwirrenden Bezeichnungen, mit denen einzelne Bauarten beschrieben werden. Zur besseren Orientierung finden Sie hier die grundlegenden Haustyp im Überblick:

  • Das Niedrigenergiehaus: Hierbei handelt es sich um die Bezeichnung eines Standards für Wohngebäude der Energieeinsparverordnung (EnEV) aus dem Jahr 2002. Ein Niedrigenergiehaus darf einen Heizwärmebedarf von 70 Kwh/(m²a) nicht überschreiten. Demnach ist heute jeder Neubau ein Niedrigenergiehaus.
  • Das Effizienzhaus: Die so genannten Effizienzhäuser werden über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) staatlich gefördert. Hauptanforderung sind der Jahresprimärenergiebedarf und der Wärmeenergieverlust durch die Gebäudehülle (spezifische Transmissionswärmeverlust). Für diese beiden Kennzahlen definiert die Energieeinsparverordnung EnEV Höchstwerte, die ein vergleichbarer Neubau einhalten muss. Die Ziffer nach der Bezeichnung „Effizienzhaus“ gibt hier an, wie viel Prozent des Energiebedarfs des Vergleichshauses erreicht werden dürfen. Bei einem KfW Effizienzhaus 70 sind dies folglich 70% bzw. 30% weniger Wärmebedarf als vorgeschrieben.
  • Das Passivhaus: Als Passivhaus werden Gebäude bezeichnet, die keine klassische Gebäudeheizung benötigen, weil ein Großteil der nötigen Wärme durch Sonneneinstrahlung, Körperwärme und elektronische Geräte erzeugt wird. Der Heizwärmebedarf beträgt hierbei nicht mehr als 15 Kwh/(m²a).
  • Das Null- und Plusenergiehaus: Ein Nullenergiehaus deckt den eigenen Energiebedarf selbst ab. Kann ein Haus eine positive jährliche Energiebilanz aufweisen, wird es als Plusenergiehaus bezeichnet. Das bedeutet, dass es mehr Energie gewinnt, als es von außen für Heizung und Warmwasser bezieht. In der Regel passiert die Energiegewinnung durch den Einsatz von Photovoltaik- oder thermischen Solaranlagen. Der Begriff Plusenergiehaus ist im deutschsprachigen Raum ein Markenname und als Warenzeichen geschützt.
  • Das Ökohaus oder Biohaus: Obwohl auch diese Begriff eine besonders ökologische Bauweise vermuten lassen, verbergen sich dahinter keine besonderen Standards oder Vorschriften. Hier gilt es also, bei der Energieeffizienz des Hauses ganz genau hinzusehen.

Ganz gleich, welcher Haustypen: Ytong Porenbeton und Silka Kalksandstein sind für jede Form des ökologischen Bauens ideal geeignet, da sie in Kombination mit Multipor Mineraldämmplatten extrem wärmedämmend sind. Der Wärmeverlust durch die Gebäudehülle ist hier so gering, dass jedes der oben aufgeführten Bauprojekte ohne Probleme zu realisieren ist. Die schadstofffreien und achtsam hergestellten Baustoffe Ytong, Silka und Multipor bieten Ihnen also das ideale Bauwerk für die Wohlfühloase daheim.

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